Mode und Gutes tun: Ja, das geht.

Auf der “Fair”, Deutschlands größte Fair Handels Messe, lag dieses Jahr der Schwerpunkt  auf Mode. Ich selbst war sehr überascht als ich dei Modenschau gesesehn habe. Nicht nur das es 10  Labels waren die ihre Mode vorgestellt haben. Sondern auch die art der Mode, es war junge, trendige und frische Mode. Nicht die gelbliche Hampfhose oder das weiße Leinenhemd sind vertreten sondern die Röhrenjeans und das Abendkleid.

Das erste Label “Of course” zeigte reife Damenmode in tollen blau und rot Tönen. Der Trend der Saison, Strick, war natürlich auch mehrfach vertreten. Zum Beispuiel durch die Lables Waliki, Hofuis und dwp.

Aber auch für die Jugend gab es aureichendes Angebot. Die Marke Greenanlity produziert junge Mode und Streetware.  Due ganz kleinen kamen natürlich auch auf ihre Kosten. Charle hat sich auf Kindermode spezialisiert.

Das Label Muso Koroni stellt neben Kleidung auch noch Natur Kosmetik her. Ihr Leitspruch dabei: Kein Tier und kein Mensch solte für Mode und Kosmetik ausgebeutet werden.

Für Accessoires hat dieses mal die Gepa mit ihren Sciherheitsgurt-Taschen gesorgt. Recycling mal anders!!! Aber auch dwp bewies guten Geschmack mit ihren Schals, die zum Beispiel in Indien und Nepal hergestellt werden. Natürlich unter total fairen Bedingungen.

Besonders gefallen hat aber auch die Kollektion von Ecocarrots die mit ihren einfachen Shirts ohne viel Glitzer und Glimmer besonders bei den Kindern punkteten. Ecocarrots produziert ausschießlich mit Windernergie.

Und Last but not least: Das Label Precicosa das anfänglich nur Baby Mode produzierte, doch dieses Jahr zum ertsen mal auch Damenkleidung zeigte.

Man sieht das die Auswahl schon sher groß ist und die man sollte sich den ein oder anderen Namen noch merken. Das sind die Labels von morgen. Denn die Fair hat mal wieder gezeigt wie groß die Auswahl an fairen Produkten schon ist, es sind längst nicht mehr nur Kaffe und Schokolade. Es gibt Schmuck und Holzarbeiten, Shampoo und Körperöle, Muffins und Spielzeug!