Der unfaire Handel

So ziemlich jeder Mensch geht in den nächstgelegenden Supermarkt um seine Wocheneinkäufe zu erledigen. Oft sind auch Kaffee, Schokolade, Honig etc. dabei. Produkte dessen Grundbestandteil nicht in Deutschland sondern in sogennanten „Dritte Welt“- Ländern, also Länder dessen Einwohner größenteils an der Armutsgrenze leben,  wächst.

Die meisten der Verbraucher denken weder über die Herkunft, noch über die am Handel Beteiligten nach, und diese Nachlässigkeit müssen sowiso schon Benachteiligte ausbaden, die Bauern und Erntehelfer. Diese Bauern vedienen so wenig, dass es nicht mal für sie – geschweige den für ihre Familien – reicht.

=> Die Folge sind Kinderarbeit und Tod, zum Beispiel arbeiten 30,5 % der Kinder unter 14 aus Indien in der Teppichindustrie.

Es gibt einen Ausweg, den fairen Handel oder „Fair Trade“, doch dieses Mittel der Entwicklungshilfe ist in den meisten Ländern nicht ausreichend bekannt. Der faire Handel zahlt in erster Linie genug Geld um das Überleben der Bauern und ihrer Familien zu sichern. Doch der Mensch hinter dem Produkt soll zu dem Wertschätzung und Respekt erfahren, außerdem werdem durch die „Fair Trade-Sonderprämien“ Schulen, Brunnen und Gesundheitszentren gebaut.

Wir haben eine Verantwortung für Menschen denen es nicht so gut geht. Stelle dir vor, du wärst ein Kind eines afrikanischen Kakaobauern. Du kannst den Menschen helfen, auch mit kleinen Gesten und Taten. Schon eine Schokolade in einem Weltladen aus ihrer Nähe hilft.