Mondgedanken

In dem Buch „Die Zeit der schlafenden Hunde“, von Mirjam Pressler geht es um die Geschichte des Geschäfts „Modehaus Riemenschneider“, die von Johanna Riemenschneider aufgedeckt wird. Diese Inhaltsangabe beschäftigt sich mit Kapitel drei, in dem Johanna in ihrem Zimmer über vieles nachdenkt. Außerdem verfasst sie einen Brief an Meta Levin, deren Großeltern das Geschäft gestohlen ist.

Johanna befindet sich in ihrem Zimmer, schaut aus dem Fenster, und beschreibt ihren Ausblick auf dem Park und der Kirche. Sie erinnert sich daran, wie sie mit ihrer Mutter Traueranzeigen schreibt, und ihr auffällt, dass keine an Meta Levin gerichtet ist. Dann stellt sich Johanna Frau Levin vor und retuschiert ihr Gesicht in Gedanken so, dass es aussieht wie das von Frau Neuberger, der Frau des Apothekers. Johanna hört die Stimmen der Bertrams, die an jenem Abend zum Essen gekommen sind. Sie entscheidet sich, ihren Freund Daniel anzurufen, der jedoch nicht zu Hause ist. Vor fünf Jahren besuchen die Rosenblatts, die mit an dem ehemaligem Geschäft beteiligt sind, die Stadt, als der Bürgermeister alle ehemaligen Mitbürger einlädt. Johanna sieht sich ein Fotoalbum an, und erinnert sich an ihre Großmutter, die sich mit 45 Jahren das Leben genommen hat. Das Telefon klingelt. Daniel wird von seiner Freundin abgewiesen. Am Ende schreibt Johanna nur einen kurzen Satz an Frau Levin und geht zum Fenster. Sie erinnert sich an die Sache mit Doron, worauf in diesem Kapitel nicht weiter eingegangen wird.

Seite 42 bis 54