Vertauschte Rollen

Im 13. Kapitel (Vertauschte Rollen) des Buches „Die Zeit der schlafenden Hunde“ von Mirjam Pressler fährt die Hauptperson, Johanna Riemenschneider, mit dem Bus von der Arbeit im Modehaus ihrer Eltern, Modehaus Riemenschneider, nach Hause.

Im überfüllten Bus denkt sie über die Doron-Szene und Israel nach. Im überfüllten Bus fühlt sie sich unwohl aber am Bahnhof steigen viele Leute aus und Johanna kann aufatmen. Sie sieht einem jungen Mann auf die Schuhe und erinnert sich daran, dass sie in Israel dieselben Schuhe in einem Bus gesehen hat.

Als sie zu Hause ist, bereitet ihre Mutter gerade das Essen für die Gäste vor. Johanna isst einwenig und geht danach auf ihr Zimmer und versucht zu schlafen, aber die Gedanken an Doron und Daniel hindern sie am Schlaf.

Nachdem sie sich damals mit den Frauen aus Israel im Ticho-Haus unterhalten hat, fährt sie am nächsten Tag zu Frau Levin. Dort lernt sie Doron kennen und fährt mit ihm nach Hause, ins Studentenwohnheim. Dort hat sie mit ihm Geschlechtsverkehr, nachdem Doron ihr Tee mit Hel machte.

Diese Last will sie nicht mehr mit sich tragen und überlegt in ihrem Zimmer, ob sie dieses Geschehen Daniel erzählen will.

Seite 195 bis 212