Weiße Rosen

In dem ersten Kapitel des Buches „Die Zeit der schlafenden Hunde“ von Mirjam Pressler geht es um die Beerdigung von Johannas Großvater Erhard Riemenschneider, der sich erhängt hat. Ihm hat das größte Modehaus der Stadt gehört.

Im ersten Kapitel ist Johanna auf der Beerdigung ihres Großvaters und guckt sich die Trauergäste an. Dabei ist sie am überlegen ob ihrem Großvater der Pfarrer gefallen hätte. Während ihr blick durch die Menge schweift kommen ihr Gedanken von der letzten Begegnung mit Erhard hoch.
Sie erinnert sich das sie ihn das letzte Mal in seinem Garten getroffen hat. Er hat Unkraut gezupft, da seine Haushälterin in Köln bei ihrer Tochter ist, weil sie ein Kind bekommen hat. Johanna fühlt sich schlecht, da sie die ganze Situation nicht vorhergesehen hat.
Auf dem Weg zum Grab fällt ihr wieder ein wie es bei ihrer Großmutter war, die sich auch umgebracht hat. Die Trauergäste geben Johanna und ihrer Familie die Hand, sprechen ihr Beileid aus und sagen, dass sie sich in „Der Goldenen Gans“ treffen.
In „Der Goldenen Gans“ fragt Johanna ihren Vater, ob er es nicht komisch finde, dass sich beide Elternteile umgebracht haben. Das verneint er, aber Johanna überlegt, ob es nicht doch vielleicht etwas mit der Sache zu tun hat, die sie in Israel erfahren hat.

Seite 13 bis 28