Dioxin vergiftete Eier (April 2012)

Die Stempelnummer:

Und auch in diesem Jahr geht es mit Dioxin vergifteten Eiern weiter.

Ich habe für euch die Stempelnummer herrausgesucht, an der ihr erkennen könnt, ob euere Eier betroffen sind. Es handelt sich dabei um die diese Stemeplnummer: 0-DE-0521041.

Antworten auf häufig gestellte Fragen:

Welche Maßnahmen werden ergriffen?

Bisher ist die Ursache der Belastung mit dioxinähnlichen PCB unklar und damit auch das Ausmaß des Problems. Es werden Proben von Eiern, Futtermittel und vom Boden eines Betriebes untersucht. Zudem werden die Lieferwege der verkauften Eier ermittelt.

Welche Eier sind betroffen?

Es handelt sich um Bio-Eier aus einem Betrieb aus NRW. Um den Verbraucherinnen und Verbrauchern die Möglichkeit zu geben, Eier aus dem betroffenen Betrieb zu erkennen und auf den Verzehr zu verzichten, wird die Stempelnummer auf den betroffenen Eiern auf der Homepage des Verbraucherschutzministeriums veröffentlicht.

Sind mit Dioxin belastete Eier gesundheitsgefährdend?

Werden im Einzelfall betroffenen Lebensmittel verzehrt, so ist davon auszugehen, dass bei geringem Verzehr von belasteten Produkten keine akuten Gesundheitsgefahren für Verbraucherinnen und Verbraucher bestehen. Allerdings haben Dioxine in Lebensmitteln nichts zu suchen.

Informationen zu Dioxinen in Lebensmittel sind zu finden auf den Internetseiten des Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR) unter www.bfr.bund.de.

Quelle: Düsseldorfer Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz

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Mode und Gutes tun: Ja, das geht.

Auf der “Fair”, Deutschlands größte Fair Handels Messe, lag dieses Jahr der Schwerpunkt  auf Mode. Ich selbst war sehr überascht als ich dei Modenschau gesesehn habe. Nicht nur das es 10  Labels waren die ihre Mode vorgestellt haben. Sondern auch die art der Mode, es war junge, trendige und frische Mode. Nicht die gelbliche Hampfhose oder das weiße Leinenhemd sind vertreten sondern die Röhrenjeans und das Abendkleid.

Das erste Label “Of course” zeigte reife Damenmode in tollen blau und rot Tönen. Der Trend der Saison, Strick, war natürlich auch mehrfach vertreten. Zum Beispuiel durch die Lables Waliki, Hofuis und dwp.

Aber auch für die Jugend gab es aureichendes Angebot. Die Marke Greenanlity produziert junge Mode und Streetware.  Due ganz kleinen kamen natürlich auch auf ihre Kosten. Charle hat sich auf Kindermode spezialisiert.

Das Label Muso Koroni stellt neben Kleidung auch noch Natur Kosmetik her. Ihr Leitspruch dabei: Kein Tier und kein Mensch solte für Mode und Kosmetik ausgebeutet werden.

Für Accessoires hat dieses mal die Gepa mit ihren Sciherheitsgurt-Taschen gesorgt. Recycling mal anders!!! Aber auch dwp bewies guten Geschmack mit ihren Schals, die zum Beispiel in Indien und Nepal hergestellt werden. Natürlich unter total fairen Bedingungen.

Besonders gefallen hat aber auch die Kollektion von Ecocarrots die mit ihren einfachen Shirts ohne viel Glitzer und Glimmer besonders bei den Kindern punkteten. Ecocarrots produziert ausschießlich mit Windernergie.

Und Last but not least: Das Label Precicosa das anfänglich nur Baby Mode produzierte, doch dieses Jahr zum ertsen mal auch Damenkleidung zeigte.

Man sieht das die Auswahl schon sher groß ist und die man sollte sich den ein oder anderen Namen noch merken. Das sind die Labels von morgen. Denn die Fair hat mal wieder gezeigt wie groß die Auswahl an fairen Produkten schon ist, es sind längst nicht mehr nur Kaffe und Schokolade. Es gibt Schmuck und Holzarbeiten, Shampoo und Körperöle, Muffins und Spielzeug!

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Kettenbriefe für günstigeres Aldi-Talk?

Ich habe gestern Nachmittag eine SMS von einem Freund erhalten in der dieser Inhalt enthalten war:

Hallo Liebe/r Aldi Tal Nutzer/in !

Wir haben uns überlegt das , viele Menschen ja Aldi nutzen , das wir den Preis der Community Flatrate runtersetzen auf 2.99€. Da wir schätzen das wir danach mehr Nutzer für Community Flatrate haben , dachten wir das Flat statt 30 Tagen 45 Tage lang gilt. Schicke die Nachricht an 9 Personen weiter , sonst klappt es nicht .

Viel Vergnügen .

Diese SMS habe ich dann ebenfalls innerhalb weniger Minuten von ganz vielen Aldi Talken bekommen. Und alle musste ich damit enttäuschen, das dieses leider mal wieder nur ein dummer Kettenbrief ist und man diesem mla wieder keinen Glauben schenken darf.

Die ganzen Zeichensetzungsfehler habe ich mit Absicht so gelassen, da ich möchte, das ihr seht wie ich diese SMS bekommen habe. Also immer dran denken, vor dem Kommatar kommt ein Leerzeichen.

Außerdem kann man bereits an der Ausdrucksweise erkännen, das dies mal wieder nur ein kleiner dummer Scherz von irgendjemanden ist, der sich wirklich rasant verbreitet wenn man überlegt, das man diese an neun Leute weiterschicken soll.

Außerdem sollte man sich fragen, wie will Eplus (ja, AldiTalk ist MedionMobil und das ist das Eplus Netz) nachprüfen, wie oft diese SMS verschickt wurde? Da müsste ja Eplus quasi die SMS mitlesen und danach auswerten.

Und nun hoffe ich, das hier nicht auf so kleine Witze reinfallen werdet und euren Freunden mitteilt, das dieses alles nur ein blöder Kettenbrief ist.

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Freunde in Facebook-Statusmeldungen verlinken

Ihr habt es bestimmt schon oft gesehen. Im Newsstream von Facebook werden Facebookbenutzer von anderen in ihren Statusmeldungen verlinkt.

Für alle die, so wie ich, noch nicht wissen hier der Tip: Man schreibt ein @ Zeichen vor dem Namen und dann erscheint eine Auswahlliste, aus der man dann den richtigen Nutzer auswählen kann, der verlinkt werden soll.

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Der unfaire Handel

So ziemlich jeder Mensch geht in den nächstgelegenden Supermarkt um seine Wocheneinkäufe zu erledigen. Oft sind auch Kaffee, Schokolade, Honig etc. dabei. Produkte dessen Grundbestandteil nicht in Deutschland sondern in sogennanten „Dritte Welt“- Ländern, also Länder dessen Einwohner größenteils an der Armutsgrenze leben,  wächst.

Die meisten der Verbraucher denken weder über die Herkunft, noch über die am Handel Beteiligten nach, und diese Nachlässigkeit müssen sowiso schon Benachteiligte ausbaden, die Bauern und Erntehelfer. Diese Bauern vedienen so wenig, dass es nicht mal für sie – geschweige den für ihre Familien – reicht.

→ Die Folge sind Kinderarbeit und Tod, zum Beispiel arbeiten 30,5 % der Kinder unter 14 aus Indien in der Teppichindustrie.

Es gibt einen Ausweg, den fairen Handel oder „Fair Trade“, doch dieses Mittel der Entwicklungshilfe ist in den meisten Ländern nicht ausreichend bekannt. Der faire Handel zahlt in erster Linie genug Geld um das Überleben der Bauern und ihrer Familien zu sichern. Doch der Mensch hinter dem Produkt soll zu dem Wertschätzung und Respekt erfahren, außerdem werdem durch die „Fair Trade-Sonderprämien“ Schulen, Brunnen und Gesundheitszentren gebaut.

Wir haben eine Verantwortung für Menschen denen es nicht so gut geht. Stelle dir vor, du wärst ein Kind eines afrikanischen Kakaobauern. Du kannst den Menschen helfen, auch mit kleinen Gesten und Taten. Schon eine Schokolade in einem Weltladen aus ihrer Nähe hilft.

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